TOP 10 Beiträge 2014

TOP 10 Beiträge 2014

Besser spät als nie wollen wir zurückblicken auf die meistgelesenen Beiträge hier auf Best-Practice Training im vergangenen Jahr. Daher gibt es heute mal wieder ein wenig Statistik zu den

Top 10 Beiträge 2014

Platz 10 belegt – wie schon im Halbjahresrückblick – unser Beitrag mit dem Titel „Vorurteile – Kostenloser Test

Haben Sie Vorurteile? Wir alle haben welche, auf die eine oder andere Art und Weise. Ein Vorurteil sagt schon, was es ist: ein Vor-Urteil! Sie urteilen ohne groß nachzudenken, ehe Sie überhaupt wissen, ob Ihr Urteil richtig ist oder nicht.

Manch einer hat Vorurteile gegenüber Menschen mit einer anderen Hautfarbe. Andere haben Vorurteile gegenüber Menschen anderen Alters, anderer Sexualität, anderer Länder. Wessis haben Vorurteile gegenüber Ossis – und natürlich haben auch Ossis Vorurteile gegenüber Wessis.

Wollen Sie einmal testen, ob die Wissenschaft Vorurteile bei Ihnen finden kann? Wollen Sie wissen, welche Vorurteile Sie tatsächlich haben, auch wenn Sie denken, Sie hätten keine?
Weiterlesen

 

Platz 9 belegt ein Beitrag aus unserer Serie mit schwierigen Gesprächspartnern „Serie Schwierige Gesprächspartner – Der Choleriker„.

In unserer Serie “Schwierige Gesprächspartner” kommt heute ein Typ an die Reihe, den wir sicherlich alle kennen und lieben. *ironieoff* – Der Choleriker
Laut Wikipedia ist der Choleriker „ein leicht erregbarer, unausgeglichener, jähzorniger, zu Wutanfällen neigender Mensch“. Das kann wohl jeder bestätigen, der einen Choleriker schon einmal erlebt hat oder der einen Choleriker kennt. Ein cholerischer Mensch fühlt sich schnell persönlich angegriffen. Er flippt schnell aus und wird laut. Nicht gerade die angenehmsten Zeitgenossen und auch nicht gerade die einfachsten Gesprächspartner, aber genau darum geht es ja in unserer Serie.
Weiterlesen

 

Platz 8 belegt der Besserwisser aus der gleichen Serie „Serie Schwierige Gesprächspartner – Der Besserwisser„.

Im ersten Teil unserer Serie über schwierige Gesprächspartner geht es heute um einen Typus, den wir wohl alle kennen und dem wir schon des Öfteren begegnet sind – den Besserwisser.

Der Besserwisser zeichnet sich zum Beispiel dadurch aus, dass er in Verhandlungen und Gesprächen sagt: “…das haben wir schon immer so gemacht…” und dabei bleibt er auch und lässt nichts anderes gelten.
Weiterlesen

 

Auf Platz 7 liegt unser Bericht über die andyamo-App für Trainer „Business-Tools in der Hosentasche – die andyamo-App„.

Die andyamo-App zu den Themen Argumentation, Moderation, Präsentorik und Gesprächsführung ist verfügbar für Android und iOS. Sie stellt jede Menge praxisrelevante anwendbare Tools, Modelle, Tipps & Tricks zu den vier Themenbereichen zur Verfügung. Einfach die kostenlose Basisversion im Store runterladen und loslegen. Die App ist über die Basisversion hinaus durch In-App-Käufe um viele weitere Tools, Tipps & Tricks erweiterbar.
Weiterlesen

 

Platz 6 geht an den Beitrag mit Infos zur „Fachtrainer-Akademie 2015

Nachdem die FachtrainerAkademie gerade in vollem Gange ist, stehen nun endlich die Termine für die Fachtrainerausbildung im Frühjahr 2015 fest. Außerdem wurde noch einmal ein wenig umstrukturiert, damit die Ausbildung noch besser und praxisnäher wird.
Alle Inhalte und Termine sowie weitere Informationen finden Sie auch in unserem Flyer Fachtrainerakademie-Flyer-2015_1.pdf sowie auf unserer Webseite der FachtrainerAkademie. Gerne können Sie auch Kontakt mit uns aufnehmen. Die neuen Termine für Frühjahr 2015 sind ab sofort buchbar unter www.fachtrainer-akademie.de. Dort finden Sie auch noch detailliertere Inhalte der einzelnen Module und eine Kurzvorstellung unserer Trainer.
Weiterlesen

 

Platz 5 geht an die Erklärung der „LIMO-Technik„.

In Präsentationen oder Gesprächen haben sicher auch Sie häufig mit unangenehmen Fragen zu tun. Sei es in der Diskussionsrunde nach Ihrer erfolgreichen Präsentation, sei es im Kundengespräch oder bei einem sonstigen wichtigen Geschäftstermin. Unangenehme Fragen sind immer – nun ja, eben unangenehm. Mit Hilfe der LIMO-Technik gehen Sie auf diese Fragen in aller Ruhe ein und aus unangenehmen Fragen werden angenehmere Diskussionsbeiträge.
Weiterlesen

 

Den undankbaren Platz 4 ergatterte wie bereits zum Halbjahresrückblick die Erklärung des 4-Ohren-Modells „Das 4-Ohren-Modell – kurz erklärt„.

Missverständnisse! Jeder kennt es, dass in einer Gesprächssituation der eine etwas sagt und der andere das Gesagte “in den falschen Hals bekommt” und – zack! – kommt es zum Streit. Dieses “in den falschen Hals bekommen” erklärt sich unter Umständen durch das von Friedemann Schulz von Thun ausgearbeitete 4-Ohren-Modell.
Weiterlesen

 

Platz 3 und damit Bronze hat sich der Startbeitrag unserer Serie zu den Ich-Botschaften verdient „Ich-Botschaften – Jede Woche eine neue Ich-Botschaft„.

In den kommenden Wochen zeige ich Ihnen anhand vieler Beispiele aus dem täglichen (Trainer- oder Führungskräfte-) Leben den Unterschied zwischen einer Ich-Botschaft und einer Du-Botschaft.

Es gibt kaum ein besseres Kommunikationswerkzeug, um Diskussionen, Konflikte und sonstige schwierige Gesprächssituationen zu entschärfen, als eine Ich-Botschaft.

Mit einer Ich-Botschaft teile ich unmissverständlich meine eigene Meinung mit, ohne schwach oder verletzend/angreifend zu sein. Richtig formuliert sorgen Ich-Botschaften fast immer für eine Deeskalation und dafür, dass ein Gespräch persönlicher und verbindlicher wird.
Weiterlesen

 

Auf Platz 2 landet wieder der Beitrag über „Die 5 wichtigsten Verhandlungsstrategien„.

Als Chef eines Unternehmens oder als Führungskraft ist immer wieder Ihre Verhandlungskunst gefragt, sei es in Gesprächen mit Mitarbeitern, mit Geschäftspartnern oder mit Banken. Es geht dabei um Lieferkonditionen, Aufträge, Geschäftsabschlüsse, die Höhe des Gehalts und so weiter. In jeder Verhandlung stehen Ihre eigenen Ziele den Interessen Ihres Verhandlungspartners entgegen. Und trotzdem sollte am Ende der Verhandlung ein Ergebnis sichtbar sein, am besten eines, mit dem beide Seiten zufrieden sind.
Weiterlesen

 

Und mit weitem Abstand vor allen anderen und damit auf Platz 1 liegt – ebenfalls wie schon im Halbjahresrückblick – der Beitrag „Kostenloser Onlinetest 4-Ohren-Modell„.

Wissen Sie, mit welchem Ohr Sie hören? Sie können es ganz leicht herausfinden. Alles, was Sie dazu brauchen, ist ein wenig Zeit. In etwa 15 Minuten können Sie herausfinden, welche Hörweise bei Ihnen besonders ausgeprägt ist. Das kann Ihre Kommunikation deutlich verbessern.
Weiterlesen

 

Top 10 Beiträge

Top 10 Beiträge im 1. Halbjahr 2014

Jetzt in der Sommerzeit ist es mal ruhig genug, um zu schauen, welche Beiträge hier im Blog bisher am beliebtesten waren. Daher heute mal ein wenig Statistik. Da ich das so eigentlich nicht im Auge behalte, war es mal ganz spannend zu sehen, welche Beiträge denn nun dabei sind in unseren

Top 10 der Beiträge im 1. Halbjahr 2014

Platz 10 belegt unser Beitrag mit dem Titel „Vorurteile – Kostenloser Test

Haben Sie Vorurteile? Wir alle haben welche, auf die eine oder andere Art und Weise. Ein Vorurteil sagt schon, was es ist: ein Vor-Urteil! Sie urteilen ohne groß nachzudenken, ehe Sie überhaupt wissen, ob Ihr Urteil richtig ist oder nicht.

Manch einer hat Vorurteile gegenüber Menschen mit einer anderen Hautfarbe. Andere haben Vorurteile gegenüber Menschen anderen Alters, anderer Sexualität, anderer Länder. Wessis haben Vorurteile gegenüber Ossis – und natürlich haben auch Ossis Vorurteile gegenüber Wessis.

Wollen Sie einmal testen, ob die Wissenschaft Vorurteile bei Ihnen finden kann? Wollen Sie wissen, welche Vorurteile Sie tatsächlich haben, auch wenn Sie denken, Sie hätten keine?
Weiterlesen

Platz 9 belegt unser Bericht über die andyamo-App für Trainer „Business-Tools in der Hosentasche – die andyamo-App„.

Die andyamo-App zu den Themen Argumentation, Moderation, Präsentorik und Gesprächsführung ist verfügbar für Android und iOS. Sie stellt jede Menge praxisrelevante anwendbare Tools, Modelle, Tipps & Tricks zu den vier Themenbereichen zur Verfügung. Einfach die kostenlose Basisversion im Store runterladen und loslegen. Die App ist über die Basisversion hinaus durch In-App-Käufe um viele weitere Tools, Tipps & Tricks erweiterbar.
Weiterlesen

Ein kleiner Geheimtipp: Folgen Sie uns auf Twitter, Facebook und/oder Google+ . Zu unserem diesjährigen Jubiläum werden wir die App inklusive aller Erweiterungen kurzfristig kostenlos verfügbar machen. Wann? Das erfahren Sie als Follower natürlich aus erster Hand!

Platz 8 belegt ein Beitrag aus unserer Serie mit schwierigen Gesprächspartnern „Serie Schwierige Gesprächspartner – Der Verweigerer„.

Heute erfahren Sie in unserem letzten Teil der Serie “Schwierige Gesprächspartner”, wie Sie mit einem sogenannten Verweigerer umgehen können, um ihn aus der Reserve zu locken. Den Verweigerer kennzeichnet, dass er absolut engstirnig ist und dabei mit null Bewegung in seinen Handlungen agiert. Sein Motto lautet deutlich „Das haben wir schon immer so gemacht!“. Ihm in Gesprächen und Verhandlungen beizukommen, ist nicht ganz einfach. Wie gehen Sie nun also damit um, wenn Ihr Gesprächsparter sich entpuppt als „Der Verweigerer“.
Weiterlesen

Platz 7 belegt der Besserwisser aus der gleichen Serie „Serie Schwierige Gesprächspartner – Der Besserwisser„.

Im ersten Teil unserer Serie über schwierige Gesprächspartner geht es heute um einen Typus, den wir wohl alle kennen und dem wir schon des Öfteren begegnet sind – den Besserwisser.

Der Besserwisser zeichnet sich zum Beispiel dadurch aus, dass er in Verhandlungen und Gesprächen sagt: “…das haben wir schon immer so gemacht…” und dabei bleibt er auch und lässt nichts anderes gelten.
Weiterlesen

Platz 6 geht an den Choleriker „Serie Schwierige Gesprächspartner – Der Choleriker“ – der dritte Beitrag dieser Serie in den Top 10!

Laut Wikipedia ist der Choleriker “ein leicht erregbarer, unausgeglichener, jähzorniger, zu Wutanfällen neigender Mensch”. Das kann wohl jeder bestätigen, der einen Choleriker schon einmal erlebt hat oder der einen Choleriker kennt. Ein cholerischer Mensch fühlt sich schnell persönlich angegriffen. Er flippt schnell aus und wird laut. Nicht gerade die angenehmsten Zeitgenossen und auch nicht gerade die einfachsten Gesprächspartner, aber genau darum geht es ja in unserer Serie.
Weiterlesen

Platz 5 hat sich der Startbeitrag unserer Serie zu den Ich-Botschaften verdient „Ich-Botschaften – Jede Woche eine neue Ich-Botschaft„.

In den kommenden Wochen zeige ich Ihnen anhand vieler Beispiele aus dem täglichen (Trainer- oder Führungskräfte-) Leben den Unterschied zwischen einer Ich-Botschaft und einer Du-Botschaft.

Es gibt kaum ein besseres Kommunikationswerkzeug, um Diskussionen, Konflikte und sonstige schwierige Gesprächssituationen zu entschärfen, als eine Ich-Botschaft.

Mit einer Ich-Botschaft teile ich unmissverständlich meine eigene Meinung mit, ohne schwach oder verletzend/angreifend zu sein. Richtig formuliert sorgen Ich-Botschaften fast immer für eine Deeskalation und dafür, dass ein Gespräch persönlicher und verbindlicher wird.
Weiterlesen

Den undankbaren Platz 4 ergatterte die Erklärung des 4-Ohren-Modells „Das 4-Ohren-Modell – kurz erklärt„.

Missverständnisse! Jeder kennt es, dass in einer Gesprächssituation der eine etwas sagt und der andere das Gesagte “in den falschen Hals bekommt” und – zack! – kommt es zum Streit. Dieses “in den falschen Hals bekommen” erklärt sich unter Umständen durch das von Friedemann Schulz von Thun ausgearbeitete 4-Ohren-Modell.
Weiterlesen

Auf Platz 3 landet der Beitrag über „Die 5 wichtigsten Verhandlungsstrategien„.

Als Chef eines Unternehmens oder als Führungskraft ist immer wieder Ihre Verhandlungskunst gefragt, sei es in Gesprächen mit Mitarbeitern, mit Geschäftspartnern oder mit Banken. Es geht dabei um Lieferkonditionen, Aufträge, Geschäftsabschlüsse, die Höhe des Gehalts und so weiter. In jeder Verhandlung stehen Ihre eigenen Ziele den Interessen Ihres Verhandlungspartners entgegen. Und trotzdem sollte am Ende der Verhandlung ein Ergebnis sichtbar sein, am besten eines, mit dem beide Seiten zufrieden sind.
Weiterlesen

Silber und Platz 2 gehen an die Erklärung der „LIMO-Technik„.

In Präsentationen oder Gesprächen haben sicher auch Sie häufig mit unangenehmen Fragen zu tun. Sei es in der Diskussionsrunde nach Ihrer erfolgreichen Präsentation, sei es im Kundengespräch oder bei einem sonstigen wichtigen Geschäftstermin. Unangenehme Fragen sind immer – nun ja, eben unangenehm. Mit Hilfe der LIMO-Technik gehen Sie auf diese Fragen in aller Ruhe ein und aus unangenehmen Fragen werden angenehmere Diskussionsbeiträge.
Weiterlesen

Und mit weitem Abstand vor allen anderen und damit auf Platz 1 liegt der Beitrag „Kostenloser Onlinetest 4-Ohren-Modell„.

Wissen Sie, mit welchem Ohr Sie hören? Sie können es ganz leicht herausfinden. Alles, was Sie dazu brauchen, ist ein wenig Zeit. In etwa 15 Minuten können Sie herausfinden, welche Hörweise bei Ihnen besonders ausgeprägt ist. Das kann Ihre Kommunikation deutlich verbessern.
Weiterlesen

Ich-Botschaft Berechnung

Ich-Botschaft: Fehlende Berechnung

Sie sind Projektleiter für ein strategisch wichtiges IT Projekt bei einem Maschinenbauunternehmen. Sie hatten Ihrem Projektmitarbeiter, Peter Ahrendt, vor seinem 14-tägigen Urlaub aufgetragen, eine Kostenberechnung fertig zu stellen und als Präsentation aufzubereiten. Diese Präsentation sollte Ihnen als Grundlage für eine wichtige Entscheidung in der eine Woche später stattfindenden Sitzung mit dem Vorstand dienen. Das Problem war, dass Sie weder die Berechnung noch die Präsentation in dem unübersichtlichen Ablagesystem von Herrn Ahrendts Computer geschweige denn auf dem Teamserver auffinden konnten. Sie mussten beides in einer Nacht- und Nebelaktion persönlich neu erstellen. Leider war das nicht der erste Vorfall dieser Art. Im Gespräch thematisieren Sie das Problem.

Ich-Botschaft

Im Rahmen der Vorbereitung auf die Vorstandssitzungspräsentation war es mir leider nicht möglich, auf Ihre Datenbank zuzugreifen. Ich konnte keinen Emaileingang feststellen, noch war es mir möglich, die Struktur Ihrer Dateiablage zu verstehen. Das führte dazu, dass ich in einer Nacht- und Nebelaktion die Kostenberechnung komplett neu erstellen musste, was für mich viel Stress und Ärger bedeutet hat. Daher bitte ich Sie, in Zukunft sicherzustellen, dass ich die benötigten Unterlagen sicher erhalte, z.B. über eine Empfangs- und Lesebestätigung. Darüber hinaus erwarte ich, dass Sie ihr persönliches Dateiablagesystem bis Ende nächster Woche an die Kriterien des Qualitätsmanagements anpassen. Können wir das so verbindlich vereinbaren oder haben Sie einen anderen Vorschlag?

Haben Sie eine Situation, in der Ihnen die passende Ich-Botschaft fehlt? Schreiben Sie uns in den Kommentaren, wir helfen Ihnen…

Lesen Sie auch…

Ich-Botschaft Kehrwoche

Ich-Botschaft: Die versäumte Kehrwoche

Sie wohnen in einem Mehrfamilienhaus mit vier Parteien. In der Hausordnung steht, dass die Bewohner turnusgemäß alle zwei Wochen den Hausflur und die gemeinsamen Kellerräume säubern (meist fegen und wischen) sollten. Sie und die meisten anderen Hausbewohner halten sich daran; allerdings ist Ihnen aufgefallen, dass die vierte Partei, der alleinstehende Herr Jung, schon mehrfach die sogenannte „Kehrwoche“ nicht durchgeführt hat. Sie finden es nicht gerecht, dass die anderen seine Arbeit mittun und wollen das mit Herrn Jung besprechen.

Ich-Botschaft

Hallo Herr Jung, bitte entschuldigen Sie die Störung. Die Hausgemeinschaft hat mich gebeten, Sie anzusprechen. Hier im Haus ist es üblich, dass jeder Hausbewohner im Wechsel das Treppenhaus kehrt und nass wischt. Das bedeutet, dass jeder alle 8 Wochen einmal dafür zuständig ist. Uns ist aufgefallen, dass Sie dem nicht in dem Maße nachkommen, wie es sich alle anderen Hausbewohner wünschen. Das führt schnell zu Ärger und einem schlechtem Hausklima, was wir vermeiden möchten. Daher bitte ich Sie, die Kehrwoche in Zukunft einzuhalten oder die Reinigung anderweitig zu organisieren. Gerne können wir auch eine Putzfirma auf Ihre Kosten beauftragen. Was ist Ihnen lieber?

Haben Sie noch eine Frage zu den Ich-Botschaften? Für welche Situation suchen Sie eine Ich-Botschaft? Nutzen Sie die Kommentarfunktion, wir helfen Ihnen gerne weiter…

Lesen Sie auch…

Ich-Botschaft Party

Ich-Botschaft: Die Firmenparty

Sie waren abends mit Ihrem Partner auf einer Firmenparty. Er/Sie hat sich prima amüsiert, stand bei seinen Kollegen, hatte Spaß. Sie fühlten sich reichlich verloren, als „fünftes Rad am Wagen“ und es war Ihnen langweilig. Die Gesprächsthemen waren nicht die Ihren und keiner stellte eine Frage an Sie. Was Sie besonders ärgert: Ihr Partner bzw. Ihre Partnerin hat Sie zweimal alleine stehen lassen (Oh, da ist Herr Schneider, einen kleinen Moment, Liebling“) und kam eine halbe Stunde nicht mehr zu Ihnen zurück. Sie haben sich unterdessen am Buffet aufgehalten. Am nächsten Morgen möchten Sie die Situation mit Ihrem Partner klären.

Ich-Botschaft

Ich hatte mich gestern sehr auf deine Firmenparty gefreut. Leider war es recht schwierig, mit deinen Kollegen ins Gespräch zu kommen, da ich kaum jemand kannte. Dadurch habe ich mich unwohl und etwas allein gelassen gefühlt. Ich wünsche mir, dass du mich in Zukunft einigen deiner Kollegen direkt vorstellst, um mir den Gesprächseinstieg zu erleichtern. Ansonsten habe ich auch keine große Lust noch einmal mitzukommen. Kannst du das verstehen?

Für welche Situationen wünschen Sie sich Ich-Botschaften als Beispiele? Geben Sie uns in den Kommentaren Bescheid…

Lesen Sie auch…