Ich-Test

Deutschland macht den Ich-Test – Sie auch?

Ganz neu am Start mit einem kostenlosen Persönlichkeitstest mit dem schönen Namen „Ich-Test“ ist das ILS in Hamburg. Mit diesem Test erfahren Sie tatsächlich sehr viel über sich selbst – vorausgesetzt, Sie sind ehrlich bei Ihren Antworten. Und möglichst spontan.

Der Ich-Test wendet ein sogenanntes visuelles Verfahren an. Sie müssen sich quasi nur Bilder anschauen und dann auswählen, welches Ihnen eher zusagt oder auch mal Fragen beantworten, was Sie eher auf dem Bild erkennen. Wenig Aufwand, das Testergebnis erhalten Sie schon nach 5 Minuten als PDF.

Die Persönlichkeit testen mit dem Ich-Test

Jede Menge Hintergrundinfos zum Test liefert der Artikel „Ein Blick ins Unterbewusste„. Der Test dient eigentlich der Zielgruppenforschung im Marketingbereich. Doch man erfährt auch als Testteilnehmer spannende Dinge über sich selbst. Das Testergebnis ist ein mittels vier Buchstaben verschlüsselter Persönlichkeits-Code.

Ich-Test E-I

Ich-Test S-N

Ich-Test T-F

Ich-Test J-P

Das Testergebnis im Ich-Test

Als Ergebnis könnte dann beispielsweise der Persönlichkeits-Code ENFP herauskommen, der als „Der kreative Vermittler“ bezeichnet wird.

Ich-Test ENFP

Neben dem reinen Typencode und den Inforamtionen darüber, was dieser aussagt, erhält man jedoch noch weitere Informationen. So erfährt man, welche Stärken und Schwächen der eigene Typ hat. Außerdem erhält man auch Informationen unter den Punkten „Wie Sie sich weiterentwickeln können“ und „Welche Rollen & Berufe Ihnen liegen“. Diese Ergebnisse sind sicherlich auch für Trainer in Führungstrainings interessant und gut anwendbar. Vielleicht sitzen in Ihrer Veranstaltung Führungskräfte, denen der Umgang mit Menschen gar nicht so gut liegt? Oder Sie können in einem Coaching gemeinsam mit dem Testkandidaten herausfinden, wie er oder sie an den eigenen Schwächen arbeiten kann und die eigenen Stärken besonders gut ausnutzen?

Deutschland macht den Ich-Test – Sie auch?

Machen Sie den Ich-Test doch auch selbst einmal und lassen Sie uns teilhaben an Ihrem Ergebnis und Ihren Gedanken dazu. Und eine Frage an die Trainer: In welchen Trainingssituationen können Sie sich den Einsatz des Tests vorstellen?

 

Top 10 Beiträge

Top 10 Beiträge im 1. Halbjahr 2014

Jetzt in der Sommerzeit ist es mal ruhig genug, um zu schauen, welche Beiträge hier im Blog bisher am beliebtesten waren. Daher heute mal ein wenig Statistik. Da ich das so eigentlich nicht im Auge behalte, war es mal ganz spannend zu sehen, welche Beiträge denn nun dabei sind in unseren

Top 10 der Beiträge im 1. Halbjahr 2014

Platz 10 belegt unser Beitrag mit dem Titel „Vorurteile – Kostenloser Test

Haben Sie Vorurteile? Wir alle haben welche, auf die eine oder andere Art und Weise. Ein Vorurteil sagt schon, was es ist: ein Vor-Urteil! Sie urteilen ohne groß nachzudenken, ehe Sie überhaupt wissen, ob Ihr Urteil richtig ist oder nicht.

Manch einer hat Vorurteile gegenüber Menschen mit einer anderen Hautfarbe. Andere haben Vorurteile gegenüber Menschen anderen Alters, anderer Sexualität, anderer Länder. Wessis haben Vorurteile gegenüber Ossis – und natürlich haben auch Ossis Vorurteile gegenüber Wessis.

Wollen Sie einmal testen, ob die Wissenschaft Vorurteile bei Ihnen finden kann? Wollen Sie wissen, welche Vorurteile Sie tatsächlich haben, auch wenn Sie denken, Sie hätten keine?
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Platz 9 belegt unser Bericht über die andyamo-App für Trainer „Business-Tools in der Hosentasche – die andyamo-App„.

Die andyamo-App zu den Themen Argumentation, Moderation, Präsentorik und Gesprächsführung ist verfügbar für Android und iOS. Sie stellt jede Menge praxisrelevante anwendbare Tools, Modelle, Tipps & Tricks zu den vier Themenbereichen zur Verfügung. Einfach die kostenlose Basisversion im Store runterladen und loslegen. Die App ist über die Basisversion hinaus durch In-App-Käufe um viele weitere Tools, Tipps & Tricks erweiterbar.
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Ein kleiner Geheimtipp: Folgen Sie uns auf Twitter, Facebook und/oder Google+ . Zu unserem diesjährigen Jubiläum werden wir die App inklusive aller Erweiterungen kurzfristig kostenlos verfügbar machen. Wann? Das erfahren Sie als Follower natürlich aus erster Hand!

Platz 8 belegt ein Beitrag aus unserer Serie mit schwierigen Gesprächspartnern „Serie Schwierige Gesprächspartner – Der Verweigerer„.

Heute erfahren Sie in unserem letzten Teil der Serie “Schwierige Gesprächspartner”, wie Sie mit einem sogenannten Verweigerer umgehen können, um ihn aus der Reserve zu locken. Den Verweigerer kennzeichnet, dass er absolut engstirnig ist und dabei mit null Bewegung in seinen Handlungen agiert. Sein Motto lautet deutlich „Das haben wir schon immer so gemacht!“. Ihm in Gesprächen und Verhandlungen beizukommen, ist nicht ganz einfach. Wie gehen Sie nun also damit um, wenn Ihr Gesprächsparter sich entpuppt als „Der Verweigerer“.
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Platz 7 belegt der Besserwisser aus der gleichen Serie „Serie Schwierige Gesprächspartner – Der Besserwisser„.

Im ersten Teil unserer Serie über schwierige Gesprächspartner geht es heute um einen Typus, den wir wohl alle kennen und dem wir schon des Öfteren begegnet sind – den Besserwisser.

Der Besserwisser zeichnet sich zum Beispiel dadurch aus, dass er in Verhandlungen und Gesprächen sagt: “…das haben wir schon immer so gemacht…” und dabei bleibt er auch und lässt nichts anderes gelten.
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Platz 6 geht an den Choleriker „Serie Schwierige Gesprächspartner – Der Choleriker“ – der dritte Beitrag dieser Serie in den Top 10!

Laut Wikipedia ist der Choleriker “ein leicht erregbarer, unausgeglichener, jähzorniger, zu Wutanfällen neigender Mensch”. Das kann wohl jeder bestätigen, der einen Choleriker schon einmal erlebt hat oder der einen Choleriker kennt. Ein cholerischer Mensch fühlt sich schnell persönlich angegriffen. Er flippt schnell aus und wird laut. Nicht gerade die angenehmsten Zeitgenossen und auch nicht gerade die einfachsten Gesprächspartner, aber genau darum geht es ja in unserer Serie.
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Platz 5 hat sich der Startbeitrag unserer Serie zu den Ich-Botschaften verdient „Ich-Botschaften – Jede Woche eine neue Ich-Botschaft„.

In den kommenden Wochen zeige ich Ihnen anhand vieler Beispiele aus dem täglichen (Trainer- oder Führungskräfte-) Leben den Unterschied zwischen einer Ich-Botschaft und einer Du-Botschaft.

Es gibt kaum ein besseres Kommunikationswerkzeug, um Diskussionen, Konflikte und sonstige schwierige Gesprächssituationen zu entschärfen, als eine Ich-Botschaft.

Mit einer Ich-Botschaft teile ich unmissverständlich meine eigene Meinung mit, ohne schwach oder verletzend/angreifend zu sein. Richtig formuliert sorgen Ich-Botschaften fast immer für eine Deeskalation und dafür, dass ein Gespräch persönlicher und verbindlicher wird.
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Den undankbaren Platz 4 ergatterte die Erklärung des 4-Ohren-Modells „Das 4-Ohren-Modell – kurz erklärt„.

Missverständnisse! Jeder kennt es, dass in einer Gesprächssituation der eine etwas sagt und der andere das Gesagte “in den falschen Hals bekommt” und – zack! – kommt es zum Streit. Dieses “in den falschen Hals bekommen” erklärt sich unter Umständen durch das von Friedemann Schulz von Thun ausgearbeitete 4-Ohren-Modell.
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Auf Platz 3 landet der Beitrag über „Die 5 wichtigsten Verhandlungsstrategien„.

Als Chef eines Unternehmens oder als Führungskraft ist immer wieder Ihre Verhandlungskunst gefragt, sei es in Gesprächen mit Mitarbeitern, mit Geschäftspartnern oder mit Banken. Es geht dabei um Lieferkonditionen, Aufträge, Geschäftsabschlüsse, die Höhe des Gehalts und so weiter. In jeder Verhandlung stehen Ihre eigenen Ziele den Interessen Ihres Verhandlungspartners entgegen. Und trotzdem sollte am Ende der Verhandlung ein Ergebnis sichtbar sein, am besten eines, mit dem beide Seiten zufrieden sind.
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Silber und Platz 2 gehen an die Erklärung der „LIMO-Technik„.

In Präsentationen oder Gesprächen haben sicher auch Sie häufig mit unangenehmen Fragen zu tun. Sei es in der Diskussionsrunde nach Ihrer erfolgreichen Präsentation, sei es im Kundengespräch oder bei einem sonstigen wichtigen Geschäftstermin. Unangenehme Fragen sind immer – nun ja, eben unangenehm. Mit Hilfe der LIMO-Technik gehen Sie auf diese Fragen in aller Ruhe ein und aus unangenehmen Fragen werden angenehmere Diskussionsbeiträge.
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Und mit weitem Abstand vor allen anderen und damit auf Platz 1 liegt der Beitrag „Kostenloser Onlinetest 4-Ohren-Modell„.

Wissen Sie, mit welchem Ohr Sie hören? Sie können es ganz leicht herausfinden. Alles, was Sie dazu brauchen, ist ein wenig Zeit. In etwa 15 Minuten können Sie herausfinden, welche Hörweise bei Ihnen besonders ausgeprägt ist. Das kann Ihre Kommunikation deutlich verbessern.
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Vorurteile Kostenloser Test

Vorurteile – Kostenloser Test

Haben Sie Vorurteile? Wir alle haben welche, auf die eine oder andere Art und Weise. Ein Vorurteil sagt schon, was es ist: ein Vor-Urteil! Sie urteilen ohne groß nachzudenken, ehe Sie überhaupt wissen, ob Ihr Urteil richtig ist oder nicht.

Manch einer hat Vorurteile gegenüber Menschen mit einer anderen Hautfarbe. Andere haben Vorurteile gegenüber Menschen anderen Alters, anderer Sexualität, anderer Länder. Wessis haben Vorurteile gegenüber Ossis – und natürlich haben auch Ossis Vorurteile gegenüber Wessis.

Wollen Sie einmal testen, ob die Wissenschaft Vorurteile bei Ihnen finden kann? Wollen Sie wissen, welche Vorurteile Sie tatsächlich haben, auch wenn Sie denken, Sie hätten keine?

Kostenloser Test Ihrer Vorurteile

Auf unserer Homepage finden Sie einen Link zu einem kostenlosen Test, der Ihre Vorurteile aufdeckt. Testen können Sie dabei Vorurteile aufgrund von Hautfarbe, Alter, Sexualität, Ländern, Wessi/Ossi, Rasse, Gewicht sowie Geschlechter-Vorurteile. Der Test ist eine Angebot von Harvard. Er geht davon aus, dass Menschen nicht immer sagen, was sie denken – und nicht immer wissen, was sie denken. Der sog. „Implizite Assoziationstest“ zeigt dabei die Unterschiede zwischen dem Bewussten und dem Unbewussten.

Ich finde, das ist eine sehr spannende Sache, bei der man sehr viel über sich selbst lernen kann. Testen Sie sich einfach mal selbst! Sie werden überrascht sein.

Ihr Andreas Straub

Fotocredit: Jürgen Treiber  / pixelio.de

4-Ohren-Test

Kostenloser Onlinetest 4-Ohren-Modell

„Geglückte Kommunikation hängt nicht nur vom (guten) Willen ab, sondern auch von der Fähigkeit zu durchschauen, welche seelischen Vorgänge und zwischenmenschlichen Verwicklungen ins Spiel kommen, wenn Ich und Du aneinandergeraten.“ Schulz von Thun (1993)

Neulich habe ich Ihnen das 4-Ohren-Modell vorgestellt, das Schulz von Thun aus oben genannter Aussage entwickelt hat. Erinnern Sie sich noch daran? Menschen hören sozusagen mit vier verschiedenen Ohren: dem Sachohr, dem Selbstoffenbarungsohr, dem Beziehungsohr und dem Appellohr. Je nachdem, welche Hörweise bei einem Menschen stärker ausgeprägt ist, interpretiert er eine Aussage.

Wissen Sie, mit welchem Ohr Sie hören? Sie können es ganz leicht herausfinden. Alles, was Sie dazu brauchen, ist ein wenig Zeit. In etwa 15 Minuten können Sie herausfinden, welche Hörweise bei Ihnen besonders ausgeprägt ist. Das kann Ihre Kommunikation deutlich verbessern.

Im Bereich der Onlinetests auf unserer Homepage finden Sie unseren 4-Ohren-Test. Für 20 Situationen entscheiden Sie spontan, wie Sie die Situation bzw. die gemachte Aussage interpretieren. Am Ende erhalten Sie zur Auswertung eine Übersicht, in der Sie erkennen können, wie Ihre ganz persönliche 4-Ohren-Struktur aussieht.

Machen Sie am besten jetzt gleich unseren 4-Ohren-Test. Haben Sie Fragen zum Test oder zu Ihrer Auswertung? Wollen Sie wissen, wie Sie Ihre Kommunikation verbessern können? Wir sind für Sie da!

Ihr Andreas Straub

Fotocredit: Rainer Sturm  / pixelio.de