Rhetorische Tricks

Zeitpunkt für die wichtigsten Botschaften

Zeitpunkt für die wichtigsten Botschaften Die Ausgangslage Situation ist das die meisten Präsentierenden möglichst viel Wissen vermitteln möchten und dabei ihr Publikum fesseln…… Problem ist, dass das Publikum sich zu häufig gefesselt im Sinne „Oh Gott wie komme ich hier weg“ fühlt statt so bei der Sache zu sein, dass sie auf keinen Fall etwas verpassen möchten. Darüber hinaus kommen vielmals wichtige Botschaften nicht ausreichend prägnant an. Die Frage ist also: „Wie funktioniert der Spagat zwischen Inhaltsvermittlung der wichtigsten Botschaften und ausreichender Unterhaltung?“ Die Antwort: Durch die Platzierung und Inzenierung der wichtigsten Botschaften zu Beginn und Anfang. Warum ist das so? Zu Beginn und am Ende ist die Aufmerksamkeit der Zuhörer am höchsten. Genau das gilt es gezielt zu nuten. Zum Einen um in Szene zu setzen und für die wichtigsten Informationen zur Präsentation. Und zum Anderen um die Teilnehmer (emotional)abzuholen und in eine Geschichte einzuladen.

 

Dabei ist besonders wichtig das:
– der Nutzen für das Publikum jederzeit erkennbar sein mus
– ein ausreichender Bezug vorhanden ist
– die Botschaften präzise und klar sind
– eine konsequente Logik / roter Faden einhalten wird

 


Andreas Straub

Andreas Straub

Andreas Straub, Jahrgang 73, ist seit 1999 als Trainer tätig. Zuerst bei Process One als Outdoor- und Teamtrainer, später als Verantwortlicher für die Bereiche Moderation und Konfliktmanagement für Neuland & Partner. Darüber hinaus war er mehrere Jahre als Dozent für den Studiengang Soziale Kompetenz und als Trainer für Management Circle und Euroforum tätig. Seit 2004 ist er Geschäftsführer von andyamo.

Der gelernte Werkzeugmacher und diplomierte Sozialpädagoge, der vor seiner Trainer- und Beratertätigkeit schon in vielen Branchen in unterschiedlichen Führungspositionen gearbeitet hat, bezeichnet sich als umtriebigen Querdenker. Motto: „Von einem Dummen kann man nichts lernen –aber von einem Faulen“. In seiner Freizeit verbringt er so viel Zeit wie möglich mit seinen drei Söhnen. Auf Best Practice Training schreibt er vor allem zu den Themen Präsentation & Rhetorik, Moderation sowie Dialektik & Argumentation.

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