andyamo-App Präsentorik

andyamo-App Präsentorik – heute kostenlos

Heute ist es wieder so weit: In der Mittagspause haben Sie die einmalige Chance, die nächste Erweiterung der andyamo-App kostenlos zu erhalten.

Heute schalten wir für Sie die App-Erweiterung zum Thema Präsentorik im Wert von 8,99 Euro frei. Damit erhalten Sie folgende Inhalte:

  • Anlassbezogene Präsentationsstrategien
  • PowerPoint Tricks
  • Zeitpunkt für die wichtigsten Botschaften
  • Körpersprache
  • Umgang mit Präsentationstorpedos

andyamo-App-Erweiterung kostenlos erhalten

Um die Erweiterung kostenfrei zu erhalten, besuchen Sie einfach heute Mittag zwischen 12 und 13 Uhr unser Blog und tragen Sie sich in unseren Mailverteiler ein. Im Laufe der Woche erhalten Sie dann Ihren persönlichen Gutschein-Code per Mail zugeschickt.

Natürlich dürfen Sie gerne auch Ihren Freunden, Kollegen und Chefs Bescheid geben. Laden Sie sich schon jetzt die kostenfreie Basisversion unserer App herunter und freuen Sie sich auf Ihre Mittagspause, in der Sie die Erweiterung Präsentorik kostenfrei erhalten können. Der Countdown läuft!

Gruppe arbeitet nicht mit

Was tun wenn… die Gruppe nicht mitarbeitet?

Ihre Gruppe arbeitet nicht mit? Sie kennen das vielleicht, dann fallen Aussagen wie: „Das geht nicht!“ oder „Das kann/will ich nicht!“. Und nun? Wie kommen Sie aus dieser schwierigen Situation wieder raus?

Sie als Moderator sollten, wenn nötig, die Ursachen klären und dann sehr zügig mit der Gruppe nach Möglichkeiten einer konstruktiven Weiterarbeit suchen.

Das erreichen Sie durch gezieltes Nachfragen: „Was müsste passieren, damit es geht?“ oder „Was bräuchten Sie, um es zu tun?“ „Haben Sie einen alternativen Vorschlag zur Vorgehensweise?“. So können Blockaden aufgelöst und somit weitergearbeitet werden.

Viele Wege führen nach Rom. Daher sollten Sie nie ohne berechtigten Anlass die eigene Methodik in Frage stellen oder sich auf Methodendiskussionen mit den Teilnehmern einlassen. Was Sie tun können, wenn die Teilnehmer tatsächlich Kritik an Ihrer Methodik haben, lesen Sie im Beitrag „Was tun wenn… Ihre Vorgehensweise nicht funktioniert?

Haben Sie noch weitere Tipps, wie Sie mit „bockigen“ Teilnehmern umgehen können? Lassen Sie uns daran teilhaben…

Weitere Teile dieser Serie:

Persönlicher Angriff

Was tun bei… persönlichen Angriffen in der Veranstaltung?

Wir starten eine neue Serie, die sich mit dem Umgang mit schwierigen Situationen in Trainingsveranstaltungen, Workshops, Meetings, Vorträgen und so weiter beschäftigt. Den Anfang macht ein heikles Thema: Persönliche Angriffe auf den Workshopleiter oder Referenten.

„Das habe ich auch schon mal in besser gesehen!“
„Arbeiten Sie das erste oder das zweite Mal mit einer Gruppe?“
„Was für ein Schwachsinn ist das denn wieder?!“
„Denken Sie eigentlich, bevor Sie sprechen?“

Solche direkten oder indirekten Aussagen können schnell verletzen, irritieren oder verärgern. Vor allem, wenn Sie sich viel Mühe mit dem Workshop geben.

Grundsätzlich sollten Sie den Beitrag ernst nehmen und klären, wie denn das Gesagte zu verstehen ist. Dazu macht es Sinn, erst mal bei sich selbst schauen, ob es tatsächlich ein Angriff war oder ob Sie heute nur einfach etwas dünnhäutig sind.

Wenn Sie zu dem Entschluss gekommen sind, dass es sich um einen Angriff handelt, dann sollten Sie klären, wem oder was der Angriff eigentlich gilt.

  • Ihnen in der Funktion
  • der Methode/der Vorgehensweis
  • sind Sie Platzhalter/Sündenbock für jemand anders
  • Ihnen ganz persönlich

Dazu fragen Sie, was mit der Aussage gemeint ist oder wo der Sprecher den Zusammenhang zum Thema sehe, und was die Gruppe nun damit anfangen solle. Beziehen Sie die anderen TN über Blickkontakt und wenn nötig direkte Ansprache mit ein.

In der Regel wird sich der Angreifer dadurch selbst der „Destruktivität“ seiner Aussage bewusst und besinnt sich eines Besseren. Wenn dies nicht hilft, sollten Sie in der Pause ein persönliches Gespräch mit ihm suchen. Auf keinen Fall sollten Sie selbst in den „Ring“ steigen und sich einen Schlagabtausch mit dem TN liefern. Wenn Sie gewinnen, dann haben Sie vielleicht einen oder mehrere Feinde fürs Leben und obendrein noch eine miese Workshop-Stimmung. Wenn Sie verlieren, ist Ihre Autorität in der Gruppe dahin.

Wenn das alles nichts nutzt (was erfahrungsgemäß sehr unwahrscheinlich ist), dann sollten Sie Ihre Akzeptanzgrenze verbal/nonverbal deutlich machen. Status ist jetzt alles. Aktive Sprache ohne Konjunktiv und Verneinung. Kurze Sätze, standfest auf beiden Beinen stehen und Blickkontakt. Wenn Sie sich bewegen müssen, dann lieber auf den TN zugehen als sich von ihm wegbewegen. Jetzt gilt es, bestimmt aber ruhig eine Ansage zu machen, ohne aus der professionellen Rolle zu fallen.

Und wenn auch das nichts helfen sollte, bleibt Ihnen als allerletztes Mittel noch, mit Abbruch der Veranstaltung zu drohen und in letzter Konsequenz den Abbruch auch tatsächlich zu vollziehen. Hoffen wir, dass es nie so weit kommen möge!

Was hilft Ihnen, wenn Sie sich in einer Workshopsituation oder bei einem Vortrag persönlichen Angriffen ausgesetzt sehen? Lassen Sie uns an Ihren Tipps in den Kommentaren teilhaben.

Weitere Teile dieser Serie:

Prezi

Prezi – Mehr als eine Präsentation

Prezi sorgt für neuen Schwung in Ihren Präsentationen. Eine Prezi ist mehr als eine Präsentation.

Die F.A.Z. warnt vor dem „Powerpoint-Irrsinn“ und jeder von uns kann diese Warnung nachvollziehen. Präsentationen sind doof, langweilig und einschläfernd. Und jetzt haben Forscher auch noch bewiesen, dass Powerpoint-Folien dumm machen. Der Zuhörer schaltet ab und nimmt nichts mehr auf, was um die Folien herum geschieht.

Abhilfe gegen langweilige Präsentationen

Prezis sind anders. Sie sind irgendwie interaktiv, frisch und meist alles andere als langweilig. Mit Prezi schaffen Sie es wieder, Ihr Publikum zu fesseln.

Wie sieht so eine Präsentation von Prezi denn nun aus? Schauen Sie sich doch zum Einstieg am besten „Die 6 besten Prezis aus dem Jahr 2013“ im Blog der Firma an. Sehen Sie den Unterschied?

Das Unternehmen wurde 2009 in Budapest, Ungarn gegründet und verfolgte von Anfang an kosequent eine internationale Ausrichtung. Das macht es heute so erfolgreich: mehr als 40 Millionen Menschen und 80% der Fortune 500 Unternehmen nutzen Prezi. Prezi bietet verschiedene Preismodelle, angefangen bei der kostenlosen Nutzung bis hin zur Nutzung im Firmenbereich und für große Teams.

Was macht eine Prezi anders als eine Powerpoint-Präsentation?

Prezi umgeht das Problem des Denkens in Folien. Jede Powerpoint-Präsentation beginnt mit einer Übersichtsfolie mit der Gliederung. Kaum ist diese Folie weg, hat der Zuhörer Probleme zu erkennen, an welcher Stelle der Gliederung er sich nun befindet. Prezi zwingt den Präsentator dazu, sich vorher eine ganz andere Struktur zu überlegen, der man mittels Ein- und Auszoomen folgen kann.

Auch das Abarbeiten eine Folie nach der anderen entfällt mit Prezi. Sobald eine neue Folie erscheint, verschwindet die vorhergehende aus dem Sichtfeld – und damit auch deren Inhalt aus den Gedanken der Zuhörer. Prezi bringt die Einzelteile einer Präsentation eher in Zusammenhänge statt auf Einzelfolien zu separieren.

Manchmal ist es notwendig, auf einem bestimmten Bild einen bestimmten Ausschnitt heauszuheben. Powerpoint-Präsentationen versuchen das durch Pfeile oder ähnliches, die auf den Ausschnitt zeigen. Mit Prezi zoomen Sie einfach den entsprechenden Ausschnitt heran. Damit ist es auch möglich, ganz einfach die Aufmerksamkeit der Zuhörer auf verschiedene Aspekte zu lenken, indem man durch Heranzoomen verschiedene Bildausschnitte betont.

Powerpoint-Präsentationen lassen sich schlecht anpassen. Eigentlich folgen sie alle dem gleichen Schema. Einem Schema, das wir alle schon tausend Mal gesehen haben. Präsentationen mit Prezi schaffen es, das Publikum zu überraschen. Zoomen Sie beispielsweise am Ende kompeltt heraus und zeigen Sie dem Publikum so, dass die gesamte Prezi auf Ihrer Visitenkarte erstellt wurde – eine wunderbare und überraschende Möglichkeit, eine „Danke-Folie“ und Ihre Kontaktdaten am Abschluss der Präsentation einzubinden.

Sie wollen jetzt auch mit Prezi arbeiten?

Manuel Nicolaus bietet in seinem Video-Tutorial „Kurs Prezi – Lernen Sie Prezi in 5 Minuten kennen!„eine kurze und knackige Einführung in die Arbeit mit Prezi.

Wer sich mit allen Möglichkeiten von Prezi intensiv auseinandersetzen möchte, dem sei die Deutsche Anleitung für Prezi vom Medienzentrum des Landkreises Diepholz ans Herz gelegt, die auf knappen 30 Seiten viel Inhalt bietet.

 

Powerpoint Karaoke

Was ist eigentlich Powerpoint Karaoke?

Haben Sie schon mal von Powerpoint Karaoke gehört? Noch nicht? Mir begegnet dieser Begriff gerade immer wieder. Für jeden, der zumindest ab und an eine Präsentation halten muss, finde ich Powerpoint Karaoke eine sehr gute Vorbereitung.

Die Wikipedia bezeichnet Powerpoint Karaoke als „Ableger des klassischen Karaoke, bei dem die Teilnehmer keine Liedtexte nachsingen, sondern aus dem Stegreif einen Vortrag zu ihnen vorher nicht bekannten, zufällig ausgewählten Folien halten. […] Es handelt sich um ein rhetorisches, präsentatorisches Trainingsspiel mit Unterhaltungscharakter.“

Vorteile

Man übt also Präsentieren anhand vorher nicht bekannter Powerpoint Foliensätze. Damit übt man viele Dinge  gleichzeitig:

  • Freies Sprechen vor Publikum
  • Besiegen von Lampenfieber
  • Umschiffen von Präsentationsklippen
  • Umgang mit schwierigen Situationen in Präsentationen
  • Rhetorik
  • Kreativität

Ablauf als Spiel im Training

Ein (mehr oder weniger) Freiwilliger wird ausgewählt. Entweder er, der Spielleiter oder das Publikum wählen ein Thema aus. Zu diesem wird über eine Suchmaschine nach einer Präsentation gesucht. Bei Google erreicht man dies zum Beispiel, indem man dem Suchbegriff „filetype:ppt“ (oder „filetype:pptx“ oder auch „filetype:pdf“ für Präsentationen, die als PDF-Dateien vorliegen) hinzufügt. Die erste gefundene Präsentation zu dem gewählten Thema wird verwendet und ohne vorher die Folien anzuschauen, startet der gewählte Präsentator seinen Vortrag.

Nach Beendigung des Vortrags kann eine Bewertung durch das Publikum oder den Spielleiter oder eine Jury erfolgen, muss jedoch nicht. Statt per Suchmaschine nach Präsentationen zu suchen, kann auch der Spielleiter mehrere Präsentationen vorbereiten und per Zufall an die Teilnehmer verteilen.

Zufallspräsentation per Internetportal

Das Portal Kapopo hat viele Powerpoint-Präsentationen gesammelt und stellt sie auf seiner Seite zur Verfügung für Powerpoint Karaoke. Dabei kann man auswählen, ob man Einsteiger oder Fortgeschrittener ist – und dementsprechend schwer sind auch die Präsentationen. Es gibt auch noch Spielvarianten wie „Zufallswörter“, „Tabuwörter“, „Pantomime“, „Spontan, wenn ich Du wäre…“, die noch mehr Spaß bringen und sich vermutlich an die eher fortgeschrittene Zielgruppe richten.

Der Dienst ist kostenfrei. Man kann nach Anmeldung auch eigene Präsentationen hochladen und zur Verfügung stellen. Für Fragen, Verbesserungsvorschläge, Kritik und ähnliches steht ein Forum zur Verfügung.

Deutsche Meisterschaft

Ob man es glaubt oder nicht, es gibt auch schon eine Deutsche Meisterschaft im Powerpoint Karaoke. Im dezember 2013 fand die erste davon in Berlin statt. Entwickelt hat sich die Idee dazu aus einem festen Termin für Powerpoint Karaoke in einer Berliner Bar. Es wurden wohl immer mehr Teilnehmer, so dass irgendwann die Idee aufkam, eine Meisterschaft zu machen. Organisiert wurde das Ganze von Kultmucke, die auch einen eigenen YouTube-Kanal zu Powerpoint Karaoke betreiben.

Kannten Sie Powerpoint Karaoke schon? Haben Sie es schon einmal in einem Training eingesetzt? Wie sind Ihre Erfahrungen damit? Wir sind gespannt auf Ihre Berichte aus der Praxis…