Begeisterung Sympathie

Überzeugen durch Begeisterung und Sympathie

„Begeisterung ist gesund, aber ansteckender als jede Krankheit!“

„In dir muss brennen, was du in anderen entzünden willst“ (Augustinus).

Die eigene Begeisterung

  • ….hilft im Umgang mit anderen
  • …regt die Menschen zum Handeln an
  • …beeinflusst Menschen, ohne sie zu dominieren
  • …lenkt Gedanken und Gefühle in best. Richtungen
  • …ist ansteckend
  • …bringt andere dazu, Ihnen freiwillig zu helfen
  • …bringt Argumente zum Leuchten
  • …macht Sie anziehend
  • …macht Sie zu einem sympathischen Menschen mit Freude und Gestaltungskraft
  • …verleiht Ihnen Charme

Beobachten Sie, wie leicht sich Kinder begeistern lassen: Die Stimme überschlägt sich, die Augen funkeln, das Gesicht lacht und nichts anderes könnte in dem Moment interessieren.

Wer unbeteiligt spricht, hat schon verloren! Wer engagiert, humorvoll und zu Herzen gehend spricht, wird gewinnen.

Begeistern Sie sich selbst, dann werden Sie auch andere begeistern!

Die Macht der Sympathie

“Man lernt nur von einem Menschen, den man liebt.“ (Goethe)

Menschen lassen sich nur dann beeinflussen bzw. überzeugen, wenn der Hörer bereit ist, etwas aufzunehmen, also aufmerksam ist.

Bei Menschen, die man nicht mag, geht man auf Distanz, ist überkritisch, sucht nach Fehlern und glaubt so schnell erst mal nichts. Aggressionen und negative Gefühle verschließen und verhärten den Hörer.

Mit Menschen, die man mag, verbringt man gerne Zeit, hört ihnen zu, übernimmt Argumente, folgt ihnen unbewusst.

  • Bauen Sie ein positives Verhältnis zu Ihrem Gegenüber auf, indem Sie:
  • sich für den Gegenüber interessieren
  • Ihrem Gegenüber Beachtung entgegen bringen
  • dessen Probleme lösen (wenn er/sie das möchte)
  • sich über Erfolge anderer freuen

Andreas Straub

Andreas Straub

Andreas Straub, Jahrgang 73, ist seit 1999 als Trainer tätig. Zuerst bei Process One als Outdoor- und Teamtrainer, später als Verantwortlicher für die Bereiche Moderation und Konfliktmanagement für Neuland & Partner. Darüber hinaus war er mehrere Jahre als Dozent für den Studiengang Soziale Kompetenz und als Trainer für Management Circle und Euroforum tätig. Seit 2004 ist er Geschäftsführer von andyamo.

Der gelernte Werkzeugmacher und diplomierte Sozialpädagoge, der vor seiner Trainer- und Beratertätigkeit schon in vielen Branchen in unterschiedlichen Führungspositionen gearbeitet hat, bezeichnet sich als umtriebigen Querdenker. Motto: „Von einem Dummen kann man nichts lernen –aber von einem Faulen“. In seiner Freizeit verbringt er so viel Zeit wie möglich mit seinen drei Söhnen. Auf Best Practice Training schreibt er vor allem zu den Themen Präsentation & Rhetorik, Moderation sowie Dialektik & Argumentation.

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